Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur

Neben ihrer Eigenschaft, unsere Gehörorgane zu sein, sind die Ohren einer der Faktoren, die für das Aussehen unseres Gesichtes entscheidend sind. Die im Volksmund als Segelohren bezeichnete Erscheinung kann mit einem einfachen chirurgischen Eingriff korrigiert werden. Die Operationen für Ohrenästhetik in unserem Land werden meistens bei den Kindern durchgeführt. Die in diesem Zusammenhang am häufigsten gestellte Frage lautet, ob dieser Eingriff für Ohrenästhetik für den Gehörsinn schädlich ist. Bei dieser Operation geht es nur um die Korrektur der Formung der Ohren, wobei der Gehörsinn in keiner Weise beschädigt wird. Vor der Operation wird vom Arzt eine sorgfältige Untersuchung vorgenommen, und der die Missbildung verursachte Knorpel festgelegt, wobei Fotos als Hilfsmittel verwendet werden. Während der Operation werden die Eingriffe nur an diesem Knorpelgewebe durchgeführt. In unserer im Gebiet der Gesichts- und Ohrenästhetik jeder Art erfahrenen Klinik erzielen wir höchst zufriedenstellende Ergebnisse.

Wie wird die Ohrenplastik durchgeführt?

Die Ohrenplastik wird unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt und dauert höchstens 1,5 Stunden. Nach dem chirurgischen Eingriff kann der Patient innerhalb von einigen Stunden seine täglichen Aktivitäten wieder fortsetzen. Die Schnitte werden in der Regel in der hinteren Ohrenfalte gesetzt, und die Korrektur erfolgt auch vom Hinterohr aus, somit keine sichtbaren Narben zurückbleiben.

Was sollte vor der Ohrenplastik beachtet werden?

Die Patienten, die sich zu der chirurgischen ästhetischen Operation zum Zweck der Korrektur der Ohrenform entschlossen haben, sollten Ihrem Arzt unbedingt mitteilen, was Sie von der Operation genau erwarten. Darüber hinaus sollte der Patient vor und während der Behandlung auf Einnahme von Aspirin und ähnlichen Arzneimitteln, welche die Blutung verstärken würden, sowie auf Rauchen und Trinken von alkoholischen Getränken verzichten. Zum Anziehen nach der Operation sollte ein Kleidungsstück mit Knöpfen oder Reißverschluss mitgebracht werden. Kleidungsstücke, die über den Kopf anzuziehen sind, würden den Ohren schaden. Außerdem sollten Sie nach der Behandlung 2 Tage vermeiden, daß Ihre Ohren mit Wasser in Berührung kommen.

 

Was sollte nach der Ohrenplastik beachtet werden?

Nach der Ohrenplastik wird im Kopfbereich des Patienten eine Bandage um die Ohren gelegt. Diese Bandage sollte eine Woche lang beibehalten werden. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bandage abgenommen werden. Im ersten Monat kann eine vorübergehende Überempfindlichkeit gegen Berührungen auftreten. Dieses Gefühl wird mit der Zeit nachlassen und dann ganz verschwinden.

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Ästhetische Eingriffe im Bereich um die Augen

Ästhetische Eingriffe im Bereich um die Augen

Welche sind diese Eingriffe?

Wegen genetischen Faktoren oder des Alterungsprozesses können unerwünschte Strukturen im Bereich um die Augen zur Erscheinung kommen. Die chirurgischen Eingriffe, die für ein jüngeres und mehr ästhetisches Aussehen im Bereich rund um die Augen durchgeführt werden, bezeichnen wir als ästhetische Operationen in der Augenpartie. Bei dieser Operation werden besonders das obere Augenlid und Tränensäcke behandelt. Die unästhetischen Erscheinungen wie Erschlaffung der Haut unter den Augen, Tränensäcke unter den Augen, Erschlaffung der Augenlider können in unserer Klinik mit chirurgischen Eingriffen behoben werden.

Wer kann sich operieren lassen?

Diejenigen mit schlaffen Augenlidern, mit Tränensäcke unter den Augen und mit ausgebeulten Unterlidern, mit erheblich älterem Aussehen wegen der schlaffer Haut im unteren Bereich der Augen können sich diesen Operationen unterziehen. In der Regel treten diese Probleme zwischen dem 30. und 40. Lebensjahre auf.

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Stirnlifting und Augenbrauenlifting

Stirnlifting und Augenbrauenlifting

Was sind diese Eingriffe?

Der chirurgische Eingriff zum Zweck der Glättung von den in fortgeschrittenem Alter in der Stirn gebildeten Falten wird als Stirnlifting bezeichnet. Der Eingriff zur Änderung der Form von Augenbrauen ist als Augenbrauenlifting bekannt.

In welchen Fällen und wie werden diese Eingriffe angewendet?

Diese chirurgischen Eingriffe können angewendet werden, wenn gewünscht wird, daß die in der Stirn gebildeten Falten geglättet, der zornige Blick abgewischt, und die Form von abgesenkten Augenbrauen, stark herabhängenden Augenbrauen und den Augenlidern, verändert werden. In unsere Klinik werden diese Operationen endoskopisch durchgeführt. Der Grund der Verwendung von endoskopischen Methoden ist, daß die Heilung in viel kürzerer Zeit erfolgt, weil während des Eingriffes viel kleinere Schnitte benötigt werden.

Andere funktionelle Nasenoperationen

Andere funktionelle Nasenoperationen

Submuköse Resektion an der unteren Concha

In den Fällen, in denen die Vergrößerung der unteren Concha (Nasenmuschel) mit der Verdickung des Knochengewebes zusammenhängt, wird die Gewebeverkleinerung mittels Radiofrequenztherapie das Problem nicht lösen. Bei Behandlung dieses Problems sollte daher die Schleimhaut der Nasenmuschel erhalten und die Verdickung am Knochengewebe entfernt werden. Somit werden die vergrößerten Nasenmuschel, welche Atmungsbehinderungen verursachen, ihre Funktionen fortsetzen können, obwohl deren Volumen reduziert wird.

Operation zur Erweiterung der Nasenklappen

Der Bereich, wo die Luft in die Nase einströmt, wird als Nasenklappen bezeichnet. Sollten die Engstellen in diesem Naseneingangsbereich bei den Patienten mit Deviationsproblem nicht erkannt werden, und sollte daher nur die Deviation korrigiert werden, wird das Atmungsproblem weiter bestehen bleiben, und die Operation wird erfolglos. Aus diesem Grund sollte dieser Bereich vom Arzt besonders untersucht und festgestellt werden, ob hier eine Engstelle wegen Verkleinerung des Winkels entstanden ist, welche die Atmung behindert.

Die in den Apotheken angebotenen Nasenpflaster zur Verbesserung der Atmung oder gegen Schnarchen erweitern diesen Bereich und erleichtern damit die Atmung. Da es nicht möglich ist, ständig mit diesen Pflastern zu leben, können die Nasenklappen mit Hilfe von chirurgischen Eingriffen permanent erweitert werden.

Operationen zur Erweiterung der Nasenklappen können sowohl mit Deviationsoperationen, ästhetischen Nasenoperationen und anderen chirurgischen Eingriffen kombiniert, oder auch einzeln durchgeführt werden.

Ballon-Sinuplastie

Ballon-Sinuplastie ist ein bezüglich der Sicherheit und Dauer des Eingriffes höchst nützliches Verfahren, das mit der FESS-Operationstechnik kombiniert wird, die bei Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen bahnbrechend ist, und heutzutage immer noch als die wichtigste Technik anerkannt wird. Dieses Verfahren kann bei Patienten mit chronischer Stirnhöhlenentzündung, verursacht nur wegen der Enge der Nebenhöhlen, angewendet werden, unter der Bedingung, daß keine Polypen in der Nase existieren. Die Therapie kann sowohl singulär als auch als ein Instrument bei den Patienten, die sich einer vollständigen Operation der Nasennebenhöhlen unterziehen müssen, verwendet werden.    

Ballon-Sinuplastie wird bei den in unsere Klinik durchgeführten Nasennebenhöhlenoperationen erfolgreich angewendet. Für detaillierte Informationen bitten wir Sie, einen Termin zu vereinbaren.

Behandlung von Concha bullosa (luftgefüllte Nasenmuschel)

Behandlung von Concha bullosa (luftgefüllte Nasenmuschel)

Wir bezeichnen die Struktur, die sich in der Mitte der inneren Nasenstruktur befindet, und den Eingang des Nasenganges zu den Nasennebenhöhlen darstellt, als mittlere Concha. Bei einer Vergrößerung der mittleren Conchas oder einer Verbreiterung der Knochenstruktur wegen Füllung mit Luft können öfter Beschwerden wie Kopfschmerzen, wiederholte Attacken von Stirnhöhlenentzündungen und Nasenverstopfung eintreten. Der als Concha bullosa bezeichnete Zustand entsteht, wenn die knöcherne Grundlage der mittleren Conchas luftgefüllt ist und ein Atmungshindernis darstellt.

Das beste Behandlungsverfahren in diesem Fall ist, eine Schicht von Knochengewebe mit endoskopischer Technik abzutragen und somit den Atmungsweg freizulegen. Dieses bezüglich der Dauer und Technik kurze und einfache Verfahren ist, den Patienten betreffend, auch höchst zufriedenstellend.

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Funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenoperation (FESS) 

Funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenoperation (FESS) 

FESS ist heutzutage das beste und anerkannte Operationsverfahren, mit dem chronische Nasennebenhöhlenentzündungen behandelt werden können. Bei der FESS werden die Kanäle im Nasenraum und in den Nebenhöhlen erweitert bzw. geöffnet. Mit diesem Verfahren haben wir die Chance, das Innere der Nase und der Nebenhöhlen mit Hilfe von endoskopischen Geräte zu sehen, und das kranke Gewebe zu entfernen und die blockierten Kanäle der Nasennebenhöhlen zu öffnen. Die Erfahrung und Geschicklichkeit des Chirurgen, der diese Operation durchführt, sind sehr wichtig, weil die Nasennebenhöhlen sich anatomisch im Kopf befinden und nahe an wichtigen Gefäßen und Nerven liegt.

Neben der klassischen Technik realisieren wir diese Operationen mit Hilfe von Instrumenten der Ballon-Sinuplastie viel sicherer.

Die FESS-Technik ist auch das beste Behandlungsverfahren für Patienten mit chronischer Stirnhöhlenentzündung, in deren Nasen Polypen entstanden sind. Mit FESS können diese Polypen entfernt und in der Periode danach unter Kontrolle gehalten werden. Mit Hilfe von eingeleiteten Maßnahmen kann verhindert werden, daß neue Polypen entstehen.

RF der unteren Concha

Verkleinerung der Nasenmuschel mittels Radiofrequenztherapie (RF der unteren Concha)

Verkleinerung der Nasenmuschel mittels Radiofrequenztherapie (RF der unteren Concha)

Untere Conchas (Nasenmuschel) sind wichtige Organe, die der Befeuchtung, Erwärmung, Filtrierung und Förderung der Sekretion dienen. In einigen Fällen (Allergie, Infektion, Kongenital) können Nasenmuschel vergrößert sein, und die mühelose Atmung verhindern. Wenn wir die Größe mit Nasensprays und den durch den Mund einzunehmenden Arzneimittel nicht unter Kontrolle halten können, ist es möglich, das Volumen der unteren Nasenmuschel mittels Radiofrequenztherapie zu reduzieren. Diese Anwendung ist ziemlich einfach und kann unter klinischen Bedingungen und unter Lokalanästhesie ausgeführt werden. Während und nach der Anwendung treten keine Schmerzen auf. Die gewünsche Wirkung setzt innerhalb von ein bis zwei Wochen ein.

Radiofrequenztherapie

Radiofrequenztherapie

Mit den in den Ohr-, Nasen-, Halsbereichen seit ca. 20 Jahren angewendeten Radiofrequenz-Techniken

werden ziemlich zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Die hochfrequentierten Radiowellen werden mit Hilfe von Elektroden in Energie umgewandelt und direkt in die Geweben gesandt. Somit wird die gewünschte Wirkung auf den Geweben ohne irgendeinen chirurgischen Eingriff erzielt. Diese im Allgemeinen als Radiofrequenztherapie bezeichnete Technik wird als eine revolutionäre Neuerung betrachtet.

In welchen Fällen wird die Radiofrequenztherapie angewendet?

In Fällen, in denen es zu einer Schwellung des unteren Concha-Gewebes,d.h. der unteren Nasenmuschel, kommt, können nur Radiofrequenztherapien unter Lokalanästhesie angewendet werden. Hier wird das Gewebe mit Hilfe von Wärme verkleinert (Volumenreduktion). Auf der anderen Seite können die Radiofrequenztherapien die Probleme der Patienten, die wegen des weichen Gaumens und der Form des Zungenzäpfchens unter Schnarchen und Schlafapnoe leiden, permanent gelöst werden. In einigen Fällen kann diese Therapie auch als eine den chirurgischen Eingriff unterstützende Technik angewendet werden.

Wann wird die Wirkung der Radiofrequenztherapie gefühlt?

Die Radiofrequenztherapie ist eines der Verfahren, bei denen der Patient nach der Anwendung relativ wenig Beschwerden hat. Nach der Anwendung kann in dem betreffenden Bereich eine leichte Schwellung entstehen, die einige Tage anhält. Es kann sein, daß der Patient das Ergebnis der Anwendung wegen der Schwellung nicht gleich bemerkt. Diese Schwellung wird jedoch nach kurzer Zeit verschwinden. Das endgültige Ergebnis kann nach ca. 3 bis 4 Wochen gesehen werden. 

Ist die Wirkung der Radiofrequenztherapie permanent?

Mit der Radiofrequenztherapie wird bezweckt, die Beschwerden des Patienten ohne ernsthafte chirurgische Eingriffe zu beheben. Mit diesem Verfahren wird durch Volumenreduktion die behandelte Nasenmuschel verkleinert. Hier entsteht ein hartes und permanentes Gewebe, das als Fibrosegewebe bezeichnet wird. Wenn mit der Radiofrequenztherapie auch eine permanente Lösung erzielt wird, kann es sein, daß die Therapie bei manchen Patienten wiederholt werden muß. Diese Patienten sind in der Regel diejenigen, die allergische Probleme haben, und deren Nasenmuschel mit der Zeit wieder anschwillt.

Ist die Radiofrequenztherapie schmerzhaft?

Die Radiofrequenztherapie ist schmerzfrei. Vor der Therapie wird der Anwendungsbereich völlig betäubt. Somit wird verhindert, daß der Patient während der Anwendung Schmerzen empfindet. Auch nach dem Abklingen der Anästhesie treten keine Schmerzen auf.

Deviation

Deviation (Nasenseptumdeviation)

Deviation (Nasenseptumdeviation)

Sollten die Knorpel und Knochen in der Scheidewand der Nase verbogen sein, werden die Luftöffnungen blockiert. Die Verbiegung der Nasenscheidewand, die Atmungsprobleme verursacht, kann nur durch chirurgische Eingriffe, die sogenannten Deviationsoperationen, korrigiert werden. Das Wort Deviation, worunter eine Verbiegung verstanden wird, weist eigentlich nicht auf den chirurgischen Eingriff hin. Daher werden die Operationen zur Korrektur der Nasenscheidewand-Verbiegung ‘Nasenseptumdeviation’ genannt.

Septumdeviation, d.h. die Verkrümmung oder Verbiegung des Nasenknochens und –knorpels, verursacht viele Beschwerden besonders wie Nasenverstopfung und Kopfschmerzen. Wenn die Nasenseptumdeviation

Beschwerden verursacht, so leiden die Patienten öfters unter Schnarchen, Müdigkeit, Abnahme des Riechvermögens, Trockengefühl in der Nase, Verkrustung und Blutung in der Nase, Mundgeruch, Ausfluss im Nasen-Rachenraum und Deformation der Nase.

Wissenswertes über Deviationsoperation

Die Deviationsoperation wird unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt und dauert höchstens 1 Stunde. Nach der Operation kann der Patient noch am gleichen Tag entlassen werden. Die Deviationsoperation wird ohne Tamponade vorgenommen, daher werden die postoperativen Beschwerden des Patienten minimiert. Mit Hilfe der der Hylotherapie-Maske entstehen keine Schwellungen, Blutergüsse und Schmerzen nach der Operation. Der Patient, der 3 Tagen nach dem Eingriff zur Kontrolle erscheinen soll, kann 5 Tage nach der Operation sein Routine-Leben fortsetzen.

Können Deviationsoperation und ästhetische Nasenoperation miteinander kombiniert werden?

Diese Option ist ziemlich verbreitet. Wenn der Patient mit dem ästhetischen Aussehen seiner Nase nicht zufrieden ist, kann die Nase während der Deviationsoperation den individuellen Gesichtsproportionen harmonisch angepasst werden. Sollte der Patient einen solchen Gedanken haben, hat er dies dem Arzt während er Untersuchung mitzuteilen, und der Arzt hat die durchzuführende Deviationsoperation zusammen mit der ästhetischen Nasenoperation zu planen.